Eine Fälschungsfabrik wurde im Kreis Suceava entdeckt, an der eine Gruppe von drei Rumänen und einem Italiener beteiligt war, der für seine internationalen Fälschungsaktivitäten bekannt ist. Der rumänische Anführer der Gruppe hatte Hunderte von Kilogramm Spezialpapier und Ausrüstung erworben, um gefälschte Banknoten herzustellen, während der Italiener die Mitglieder der Gruppe im Fälschungsprozess schulte. Die Absicht der Gruppe war es, das Geld auf internationalen Märkten zu verteilen, insbesondere in Bulgarien, das kürzlich den Euro angenommen hat.
Die rumänische Polizei, zusammen mit DIICOT, führte Durchsuchungen in Suceava und Ilfov durch, was zur Beschlagnahme von 1,2 Millionen gefälschten Euro und 1 Kilogramm Kokain führte. Die Gruppe hatte kriminelle Verbindungen in Bulgarien geschaffen und wurde in flagranti in Sofia erwischt, während sie gefälschte Banknoten transportierte. Diese war in einem im Bau befindlichen Gebäude untergebracht, was das Ausmaß der illegalen Aktivitäten verdeutlichte.
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