Der Verband der Gewerkschaften aus Post und Kommunikation (FSPC) hat die finanziellen Ergebnisse der Nationalen Postgesellschaft Rumänien (CNPR) kritisiert und betont, dass diese keine konstante Leistung widerspiegeln, sondern eine schwankende Entwicklung, die selektiv präsentiert wird.
In einer Mitteilung erwähnte die FSPC, dass, obwohl die Führung "historische Gewinne" angekündigt hat, die offiziellen Daten einen Rückgang des Bruttogewinns von 45,5 Millionen Lei im Jahr 2021 auf 17,5 Millionen Lei im Jahr 2023 zeigen. Die Gewerkschafter äußerten Besorgnis über den Vorschlag, die rumänische Post an die Börse zu bringen, da das Management auf die Entschädigungen für den Universaldienst verzichtet hat. Die FSPC ist der Ansicht, dass diese Entscheidung, die mit der Führung von Mircea Tudosie verbunden ist, negative Auswirkungen auf das Unternehmen hatte.
Außerdem betonen die Gewerkschafter, dass die tatsächliche Leistung nicht nur an Gewinnen gemessen werden kann, sondern auch an Investitionen in Infrastruktur und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Die FSPC fordert eine echte Managementverantwortung und einen authentischen sozialen Dialog und warnt, dass institutionelles Marketing die finanziellen und sozialen Probleme des Unternehmens nicht verbergen kann.
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