Eine Frau aus Piatra-Neamț, die 2009 als vermisst gemeldet wurde, wurde kürzlich von den Grenzpolizisten in Timișoara identifiziert, nachdem sie aus Italien, wo sie sich dauerhaft niedergelassen hatte, nach Rumänien zurückgekehrt war.
Ihre Rückkehr löste einen Alarm in den Systemen der Polizei aus, da sie weiterhin als vermisste Person geführt wurde. Das Verschwinden wurde 2009 gemeldet, als ihre Tochter erst 14 Jahre alt war, und seitdem blieb die Untersuchung offen, mit Überprüfungen sowohl in Rumänien als auch in anderen europäischen Staaten. Die emotionale Wiedervereinigung zwischen Mutter und Tochter nach 17 Jahren wurde von den Polizisten als eine erschütternde, aber mit einem glücklichen Ende beschriebene Geschichte dargestellt, die die unermüdliche Arbeit der Behörden und die Hoffnung der Familie unterstreicht.
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