Finanzbetrug hat in Rumänien sowie weltweit ein beispielloses Niveau erreicht, mit geschätzten Verlusten von 442 Milliarden Dollar im Jahr 2025, laut OECD.
Der stellvertretende Vorsitzende der ASF, Gabriel Avrămescu, betonte die Bedeutung der finanziellen Bildung als erste Verteidigungslinie gegen dieses Phänomen, da 70 % der Jurisdiktionen einen Anstieg der Betrugsfälle gemeldet haben. Zu den Bedrohungen gehören Phishing, Identitätsdiebstahl und falsche Investitionsschemata.
Cătălin Câmpeanu, Generalsekretär der ISF, hob die Rolle der Versicherungsagenturen in der finanziellen Bildung der Verbraucher hervor und betonte die Notwendigkeit, dass diese gut vorbereitet sind.
Das OECD-Treffen zur finanziellen Bildung fand kürzlich in Bukarest statt, wo Strategien zur Bekämpfung von Betrug durch Bildung diskutiert wurden. Rumänien, als Mitglied der INFE, profitiert von internationaler Expertise, um eine nationale Strategie für finanzielle Bildung zu entwickeln.
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