Am 13. Dezember 2025 wurde die Polizei der Republik Moldau über eine mögliche Sprengung eines Zuges auf der Strecke Bukarest–Kiew, an der Zollstelle Vălcineț, an der Grenze zur Ukraine, alarmiert. Die Behörden aktivierten sofort das Notfallprotokoll und mobilisierten Spezialisten aus der technischen Sprengstoffabteilung und der kynologischen Direktion.
Nach den Überprüfungen wurde die Alarmmeldung als falsch bestätigt, ohne dass verdächtige oder explosive Gegenstände entdeckt wurden. Die ursprüngliche Information wurde von einem Bordmitarbeiter erhalten, der von Ukrzaliznytsia über einen Anruf an die Hotline bezüglich der Sprengung des Zuges Nr. 100 informiert wurde. Die Grenzpolizei betonte, dass sie solche Meldungen ernst nimmt und die Öffentlichkeit informieren wird, sobald neue Informationen vorliegen.
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