Er erklärte, dass die Verzögerung des PUG sowohl durch rechtliche Probleme als auch durch die mangelhafte Kommunikation zwischen der Stadtverwaltung und dem Konsortium, das für die Erstellung verantwortlich ist, verursacht wird. Bâlici kritisierte die Inkohärenz der städtebaulichen Pläne in den Sektoren und betonte, dass die chaotische Entwicklung der Stadt und das Fehlen angemessener Infrastruktur, wie Schulen und Kindergärten, direkte Folgen des Fehlens einer einheitlichen Vision sind. Er hob hervor, dass Bukarest die kleinsten Grünflächen pro Kopf in der Europäischen Union hat und schlug vor, die mit Beton überdeckten Flächen zu entsiegeln, um die städtische Umwelt zu verbessern. Außerdem warnte Bâlici vor seismischen Risiken und erwähnte, dass über 2000 Gebäude dringend verstärkt werden müssen. Im Kontext des Referendums von 2024, das die Zentralisierung der Baugenehmigungen zum Ziel hat, zeigte sich Bâlici skeptisch gegenüber der Umsetzung der von den Bürgern gewünschten Änderungen.
Quellen