Drei chinesische Staatsbürger wurden am Mittwoch, den 6. August, am Grenzübergang Stamora-Moravița aufgehalten, als sie versuchten, mit gefälschten Visa, die anscheinend von den polnischen Behörden ausgestellt wurden, nach Rumänien einzureisen. Die Grenzpolizisten stellten Unregelmäßigkeiten in den Reisedokumenten fest, die nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprachen und Elemente der Fälschung aufwiesen.
Nach den Überprüfungen entschieden die Behörden, ihnen die Einreise nach Rumänien und in den Schengen-Raum zu verweigern und gleichzeitig ein Strafverfahren wegen versuchter illegaler Grenzüberquerung, falscher Urkunden in offiziellen Schriftstücken und Urkundenfälschung einzuleiten. Außerdem wurde ein Einreiseverbot für den Schengen-Raum für einen Zeitraum von fünf Jahren beantragt. Nach Abschluss der rechtlichen Verfahren wurden die drei an die Behörden in Serbien zurückgeschickt. Die Grenzpolizei betont die Bedeutung der Überprüfung der Echtheit von Dokumenten zur Bekämpfung illegaler Migration und grenzüberschreitender Kriminalität.
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