Eine Rettungsmission fand in Maramureș statt, wo ein ukrainischer Jugendlicher gefunden wurde, nachdem er allein und unter prekären Bedingungen die Grenze überquert hatte. Die Crew von Salvamont Maramureș versuchte zunächst, ihn mit Schneemobilen zu erreichen, aber die starken Schneefälle und umgestürzten Bäume zwangen zur Aussetzung der Mission. Bei gefühlten Temperaturen von bis zu -27 Grad entschieden die Rettungskräfte, das Gebiet zu Fuß mit medizinischer Ausrüstung zu betreten. Nach 24 Stunden Suche wurde der Jugendliche in einer verlassenen Hütte gefunden, wo er Unterschlupf gefunden hatte. Ein Wetterfenster ermöglichte die Evakuierung mit dem Hubschrauber, und die Rettungskräfte konnten die Mission nach 30 Stunden intensiver Bemühungen erfolgreich abschließen und ein Leben retten.
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