Die rumänische Regierung, vertreten durch die Vizepremierministerin Oana Gheorghiu, schlägt vor, Ordnung in die staatliche Eigentumspolitik zu bringen, da es etwa 185 vollständig inaktive Unternehmen gibt, die kumulierte Verluste von 14 Milliarden Lei aufweisen. Gheorghiu präsentierte eine erste Liste mit 22 Unternehmen aus den Bereichen Energie und Transport, die analysiert werden sollen, um ihre Rentabilität zu bestimmen. Das Projekt wird von AMEPIP koordiniert, das sich mit der Governance staatlicher Unternehmen beschäftigt. Die Vizepremierministerin betonte die Bedeutung einer gründlichen Analyse, um die Ursachen der Verluste zu identifizieren und zu entscheiden, ob die Unternehmen geschlossen oder rekapitalisiert werden müssen. Einige Unternehmen befinden sich bereits in Insolvenz oder Liquidation, und der Staat muss entscheiden, welche Rolle er in diesen Geschäften spielen soll. Gheorghiu erwähnte, dass die Privatisierung eine Option sein könnte, aber sorgfältig bewertet werden muss.
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