Zwei Tage nach dem Start der Plattform e-Sănătatea Mea kündigt die Regierung Maßnahmen zur Lösung der Probleme bei der Registrierung über ROeID an. Etwa 25.000 Anträge auf die Validierung digitaler Identitäten warten noch auf ihre Bearbeitung; dies geschieht vor dem Hintergrund eines durchschnittlichen Aufkommens von 10.000 neuen Anträgen pro Tag.
Die kommissarische Vizepremierministerin Oana Gheorghiu räumte ein, dass der Registrierungsprozess bereits am ersten Tag Schwierigkeiten verursacht habe, und kündigte an, dass die Behörden Lösungen zur Beschleunigung der Überprüfungen gefunden hätten. Die Behörde für die Digitalisierung Rumäniens verfügt derzeit über 40 für die Validierung geschulte Personen, und das Team wird um 19 Mitarbeiter erweitert. Die Regierung schätzt, dass die noch offenen Anträge innerhalb von etwa einer Woche bearbeitet werden.
Mittelfristig wollen die Behörden die Validierung über ROeID vollständig automatisieren und bereiten eine alternative Registrierungsmöglichkeit vor, die in den kommenden Wochen betriebsbereit sein soll.
Die am 1. September von der Nationalen Krankenversicherungsanstalt gestartete Plattform soll Zugang zur Krankengeschichte, zu Kostenerstattungen, Terminvereinbarungen und medizinischen Leistungserbringern bieten. Die Nutzer meldeten jedoch Fehler bei der Authentifizierung und Registrierung.
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