Europäische Experten schlagen Alarm bezüglich des West-Nil-Virus, das in 12 europäischen Ländern, einschließlich Rumänien, gemeldet wurde, und zwar an dritter Stelle nach der Anzahl der betroffenen Gebiete.
Nach Angaben des Nationalen Instituts für öffentliche Gesundheit (INSP) wurden in Rumänien zwischen dem 3. Juni und dem 20. August 2026 34 Fälle von Infektionen registriert, darunter 26 bestätigte und 2 Todesfälle. Die meisten Fälle wurden in Bukarest, Călărași und Giurgiu gemeldet.
Das ECDC betont die Notwendigkeit strengerer Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen, einschließlich der Überwachung von Mücken und der Einbeziehung der Gemeinschaften.
Das West-Nil-Virus wird durch den Stich infizierter Mücken übertragen, und die Symptome können von mild bis schwer variieren und das Nervensystem betreffen. Das INSP empfiehlt präventive Maßnahmen, wie das Tragen von Kleidung, die die Haut bedeckt, und die Beseitigung von stehendem Wasser.
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