Der Hohe Gerichtshof für Kassation und Justiz hat zugunsten der ANAF entschieden und die Sicherungsmaßnahmen gegen die Firmen der Brüder Micula, SC European Food SA und SC Transilvania General Import Export SRL aufrechterhalten. Diese Maßnahmen wurden eingeführt, um die Rückforderung von rechtswidrig gewährten Staatsbeihilfen gemäß einer Entscheidung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2015 zu gewährleisten. Das Gericht bestätigte die Rechtmäßigkeit der Beschlagnahme der Vermögenswerte dieser Firmen und schützte damit die Interessen des rumänischen Staates. Die ANAF hat 2024 Maßnahmen ergriffen, um die Veräußertung der Vermögenswerte zu verhindern und die geschuldeten Beträge einzutreiben. Zudem wurden Durchsuchungen in den Büros der Firmen der Brüder Micula durchgeführt, die sich auf Steuerhinterziehung und Veruntreuung im Zusammenhang mit den Staatsbeihilfen beziehen. Die Brüder Micula, schwedische Investoren, hatten zuvor Entschädigungen von Rumänien durch ein Schiedsgericht erhalten, aber die Europäische Kommission erklärte, dass diese Zahlungen illegale Staatsbeihilfen darstellen.
Quellen
ANAF: Înalta Curte de Casaţie şi Justiţie a menţinut măsurile asigurătorii instituite asupra companiilor fraţilor Micula
Companiile fraţilor Micula rămân sub sechestru. ÎCCJ s-a pronunțat în favoarea ANAF
Înalta Curte de Casație și Justiție a menținut măsurile asigurătorii instituite asupra companiilor fraților Micula (ANAF)
Cazul Micula. ANAF: „ICCJ a dat câştig de cauză ANAF menţinând măsurile asiguratorii”
ICCJ confirmă măsurile ANAF în cazul Micula: bunurile companiilor rămân sub sechestru pentru recuperarea prejudiciului
Înalta Curte a dat câștig de cauză ANAF și a menținut măsurile asigurătorii instituite asupra firmelor fraților miliardari Ioan și Viorel Micula / Percheziții la firme, luni, dosarul privind plata a aproape 400 de milioane de euro din partea României / Prejudiciu de 163 de milioane de lei
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