Der Abgeordnete Alexandru Popa, Vorsitzender des PNL-Kreisverbands Brăila, muss sich einem Strafverfahren stellen, nachdem er am Montag, dem 7. September 2026, in Bukarest im Straßenverkehr angehalten wurde. Verkehrspolizisten überprüften ihn gegen 19:30 Uhr in der Straße Nicolae Caramfil und stellten fest, dass seine Fahrerlaubnis suspendiert war.
Beamte der Polizeiwache 2 in Bukarest nahmen ein Protokoll auf und übermittelten die Unterlagen am folgenden Tag an die Verkehrspolizei, damit die Ermittlungen fortgesetzt werden können. Die Untersuchung soll klären, unter welchen Umständen der Parlamentarier während der Suspendierung gefahren ist.
Alexandru Popa zufolge wurde die Situation durch einen Verwaltungsfehler verursacht. Er erklärte, dass die ursprüngliche Sanktion 2024 wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit verhängt worden sei und dass er dagegen vor Gericht Einspruch eingelegt habe. Während des Verfahrens sei die Suspendierung vorübergehend aufgehoben worden, sodass er fahren konnte.
Der Abgeordnete behauptet, die endgültige, für ihn ungünstige Entscheidung sei ihm nicht offiziell mitgeteilt worden. Aus diesem Grund habe er nicht gewusst, dass das Fahrverbot wirksam geworden war. Er erklärte, dass er seinen Führerschein zum Zeitpunkt der Kontrolle physisch bei sich hatte und im Rahmen der Untersuchung Beweise vorlegen werde. Popa deutete an, dass die Kommunikationsprobleme mit seinem Wohnsitz in Brăila und der Meldebescheinigung für seinen Aufenthalt in Bukarest zusammenhängen könnten.
Beamte der Polizeiwache 2 in Bukarest nahmen ein Protokoll auf und übermittelten die Unterlagen am folgenden Tag an die Verkehrspolizei, damit die Ermittlungen fortgesetzt werden können. Die Untersuchung soll klären, unter welchen Umständen der Parlamentarier während der Suspendierung gefahren ist.
Alexandru Popa zufolge wurde die Situation durch einen Verwaltungsfehler verursacht. Er erklärte, dass die ursprüngliche Sanktion 2024 wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit verhängt worden sei und dass er dagegen vor Gericht Einspruch eingelegt habe. Während des Verfahrens sei die Suspendierung vorübergehend aufgehoben worden, sodass er fahren konnte.
Der Abgeordnete behauptet, die endgültige, für ihn ungünstige Entscheidung sei ihm nicht offiziell mitgeteilt worden. Aus diesem Grund habe er nicht gewusst, dass das Fahrverbot wirksam geworden war. Er erklärte, dass er seinen Führerschein zum Zeitpunkt der Kontrolle physisch bei sich hatte und im Rahmen der Untersuchung Beweise vorlegen werde. Popa deutete an, dass die Kommunikationsprobleme mit seinem Wohnsitz in Brăila und der Meldebescheinigung für seinen Aufenthalt in Bukarest zusammenhängen könnten.
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