Die Tradition der Überbringung des Heiligen Lichts aus Jerusalem wird auch in diesem Jahr fortgesetzt, unter Berücksichtigung der aktuellen geopolitischen Situation. Laut einer Mitteilung des Pressebüros des Rumänischen Patriarchats wird am Samstagabend der Archimandrit Ioan Meiu das Heilige Licht aus Jerusalem bringen, das den Delegierten der Diözesen am internationalen Flughafen Otopeni übergeben wird. Anschließend werden die Protopopiate das Licht an die Pfarreien verteilen.
Im Falle einer Eskalation des Konflikts im Nahen Osten hat das Patriarchat eine alternative Lösung vorbereitet: Das Heilige Licht von 2025, das in der Patriarchalkathedrale 'Sankt Konstantin und Elena' brennend aufbewahrt wird. Diese Tradition symbolisiert die Gemeinschaft und die kirchliche Einheit sowie die österliche Freude über die Auferstehung des Herrn Jesus Christus.
Patriarch Daniel wird das Licht in der Patriarchalkathedrale empfangen, und die Organisation dieses Ereignisses unterstreicht die Bedeutung des Rituals im religiösen Leben der Gemeinschaft.
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