Daniel Cioabă, der selbsternannte König der Roma in Rumänien, steht unter strafrechtlicher Untersuchung, nachdem er beschuldigt wurde, die Verlobung seines minderjährigen Sohnes mit einem 14-jährigen Mädchen arrangiert zu haben. Das Mädchen hat kürzlich ein Mädchen zur Welt gebracht, und ein Verwandter von ihr hat angezeigt, dass sie gekauft und gezwungen wurde, mit dem Jungen zu leben. Daniel Cioabă bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass sich die beiden Minderjährigen in sozialen Netzwerken kennengelernt haben und selbst entschieden haben, ein Paar zu werden.
Der Kinderschutz hat eingegriffen, und die Polizei hat ein Strafverfahren wegen der Erleichterung sexueller Handlungen zwischen Minderjährigen eingeleitet. Der Fall hat Kontroversen ausgelöst, da der Arbeitsminister strafrechtliche Sanktionen für arrangierte Ehen mit Minderjährigen vorgeschlagen hat. Diese Situation wirft Diskussionen über frühe Ehen in der Familie Cioabă auf, ein Thema, das bereits in der internationalen Presse behandelt wurde.
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