Auf der Ministerkonferenz der Frankophonie am 30. Juni betonte Dacian Cioloș die Notwendigkeit einer Frankophonie, die den Bürgern Chancen bietet, indem sie visionären Multilateralismus und die aktive Einbeziehung aller Regionen, insbesondere Afrikas, fördert. In diesem Zusammenhang wurde das Manifest „Vereint zum Bauen – Eine Vision für die Frankophonie 2030“ übermittelt, das die strategischen Richtungen detailliert, die Cioloș für die Zukunft der Organisation vorschlägt.
Das Dokument, das aus Konsultationen mit verschiedenen Interessengruppen hervorgegangen ist, unterstreicht die Bedeutung der Jugend und der wirtschaftlichen Entwicklung und hebt hervor, dass die französische Sprache ein Instrument der Chancen werden muss. Cioloș schlägt vor, die internationale Zusammenarbeit zu stärken und Ressourcen zu mobilisieren, um den Erwartungen der Bürger gerecht zu werden.
Der Kandidat Rumäniens für die Position des Generalsekretärs der Frankophonie, Dacian Cioloș, hat einen soliden beruflichen Werdegang im Agrar- und europäischen Bereich und setzt sich für die Förderung der frankophonen Werte ein. Die Wahlen für den neuen Generalsekretär finden im November 2026 statt.
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