Iva Petrova, die Energieministerin Bulgariens, hat versichert, dass der Betrieb des Kernkraftwerks Kozlodui stabil bleibt, trotz des sinkenden Pegels der Donau, während eines Arbeitsbesuchs im Kraftwerk. Petrova dankte dem Team unter der Leitung von Ivan Andreev für den demonstrierten Professionalismus und forderte die Presse auf, die Objektivität in den Berichten aufrechtzuerhalten, angesichts der im öffentlichen Raum aufgetauchten Spekulationen.
Im Rahmen des Treffens wurden die Funktionsweise der Einheiten fünf und sechs des Kraftwerks, die Auswirkungen des niedrigen Donaupegels auf die Operationen und die Maßnahmen zur Energiesicherheit diskutiert. Petrova betonte, dass alle notwendigen Maßnahmen umgesetzt wurden, um den sicheren Betrieb des Kraftwerks zu gewährleisten, und erwähnte, dass, falls der Wasserstand der Donau weiter sinkt, die Situation in den kommenden Wochen ruhig bleiben wird. Ivan Andreev, der Geschäftsführer des Kernkraftwerks Kozlodui, bestätigte, dass der Pegel des Flusses ständig überwacht wird und dass technische Maßnahmen ergriffen wurden, um die Versorgung des Kraftwerks sicherzustellen.
Quellen
Neueste Nachrichten
15:21
15:21
15:17
15:06
15:05
Mehr Nachrichten ansehen