Marcel Ciolacu, der Präsident des Kreisrates Buzău, erklärte in einer Pressekonferenz, dass die rumänische Regierung seit 2023 über die Risiken eines Prozesses mit Pfizer informiert war, sich jedoch entschied, "Zeit zu schinden" und das Unternehmen den rumänischen Staat verklagen zu lassen. Ciolacu erwähnte, dass er nicht direkt mit dem ehemaligen Gesundheitsminister Alexandru Rafila kommuniziert habe, aber über die Risiken im Zusammenhang mit dem Vertrag mit Pfizer informiert wurde. Er kritisierte die Impfstoffbestellung von 2021 und hielt sie für "unlogisch" und betonte, dass Rumänien das Risiko eingegangen sei, den Prozess zu verlieren. Dokumente, die von Digi24 erhalten wurden, zeigen, dass die Regierung über mögliche Konsequenzen des Vertrags informiert war und dass das Finanzministerium gewarnt hatte, dass die Anzahl der bestellten Dosen den Bedarf überstieg. Im Jahr 2023 hatte Rumänien die Wahl, einen Änderungsantrag anzunehmen, der die Kosten gesenkt hätte, oder diesen abzulehnen, was zu zusätzlichen Ausgaben geführt hätte. Der ehemalige Premierminister Nicolae Ciucă betonte, dass die endgültige Entscheidung beim Gesundheitsministerium lag.
Quellen
Marcel Ciolacu susține că Guvernul a „tras de timp” în cazul scandalului Pfizer: „Credeți că puteam câștiga vreun proces?”
Ciolacu spune că Guvernul României „a încercat să tragă de timp” în scandalul Pfizer: Alexandru Rafila „a avut-o servită cu aceste vaccinuri” / Fosta ministră Ioana Mihăilă: „Servite” au avut toate statele membre UE în 2021, când au putut sta la masa bogaților și au avut acces prioritar la vaccin
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