Der kommissarische Premierminister Ilie Bolojan betonte in Oradea die Bedeutung des Abschlusses des Kraftwerks in Iernut, das seit etwa 10 Jahren im Bau ist und zu über 90 % fertiggestellt ist.
Bolojan erwähnte, dass Romgaz sich verpflichtet hat, das Projekt bis Ende des Jahres abzuschließen, da es schwierig ist, den Bürgern ein Kraftwerk, das seit einem Jahrzehnt im Bau ist, zu erklären. Er hob auch die Notwendigkeit hervor, andere Produktionskapazitäten zu unterstützen, wie die Energieanlage in Mintia. Der Premierminister erkannte an, dass Rumänien weiterhin Energie importieren wird, bis die neuen Kapazitäten fertiggestellt sind, äußerte jedoch die Hoffnung, dass das Land, sobald diese betriebsbereit sind, wieder ein Energieexporteur werden könnte.
Bolojan betonte die Bedeutung eines klaren Maßnahmenkalenders im Rahmen des Energiepakts und wies darauf hin, dass die Probleme im Sektor Investitionen und angemessene Regulierungen erfordern. Zu den Prioritäten nannte der Premierminister die Entwicklung von Speicher- und Bandenergieproduktionskapazitäten sowie die Bedeutung der Kernenergie.
Er schlug vor, dass der Anschluss von Photovoltaikanlagen an die Bedingung geknüpft werden sollte, dass Batteriespeicher installiert werden, um die Volatilität des Energiesystems zu reduzieren.
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