Der Vorfall, der am 10. Januar stattfand, wurde drei Tage lang nicht offiziell gemeldet, bis die Presse Informationen von den Behörden anforderte. Das Rathaus gab bekannt, dass die Gegend nicht in Gefahr ist und kein Risiko für die Bevölkerung oder die Umwelt besteht, und dass die zuständigen Institutionen die Situation ständig überwachen und keine Verschmutzung in den Gewässern der Donau festgestellt haben. Auch die Schifffahrt auf dem Fluss ist nicht betroffen. Das Binnenschiff „Phoenix Jupiter“, das einem rumänischen Reeder gehört und mit über 1.100 Tonnen chemischen Düngemitteln beladen war, lief ursprünglich Ende Dezember auf Grund und nahm anschließend Wasser auf, bis es vollständig sank.
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