Der ehemalige Präsidialberater und Botschafter Rumäniens, Cătălin Avramescu, ist Gegenstand einer DIICOT-Ermittlung wegen angeblicher Kinderpornografie, das Verfahren wurde nach einer Beschwerde seiner ehemaligen Partnerin eröffnet.
Die Ermittler führen eine digitale Durchsuchung seiner Telefone und Laptops durch, um die Richtigkeit der Vorwürfe zu überprüfen, die Fotos mit der minderjährigen Tochter des Paares beinhalten würden. Obwohl die Beschwerde eingereicht wurde, deuten Quellen aus der Ermittlung darauf hin, dass die bisher gesammelten Beweise nicht ausreichen, um die Vorwürfe zu stützen.
Cătălin Avramescu, Direktor des Instituts für Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen und Professor an der Universität Bukarest, genießt die Unschuldsvermutung, und die Ermittler setzen ihre Untersuchungen fort, um die Situation zu klären. Diese Untersuchung erfolgt im Kontext eines langanhaltenden Konflikts zwischen Avramescu und seiner ehemaligen Partnerin, der auch zu weiteren Vorwürfen vor Gericht geführt hat.
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