Die Präsidentin der Sonderkommission gegen häusliche Gewalt, Alina Gorghiu, kommentierte die lebenslange Verurteilung eines Mannes, der seine schwangere Partnerin mit einer Axt ermordet hat, und betonte, dass diese Entscheidung des Gerichts von Prahova eine klare Botschaft sendet: Solche Verbrechen werden nicht toleriert. Gorghiu hob die Bedeutung einer frühzeitigen Intervention zur Prävention von Gewalt hervor und ermutigte die Opfer, Schutzanordnungen zu beantragen.
Das Gesetz über Femizid, das im Senat zur Abstimmung kommt, schafft kein separates Verbrechen, erlaubt jedoch die Einstufung von Morden im Kontext häuslicher Gewalt als Mord ersten Grades, mit schweren Strafen. Darüber hinaus führt das Gesetz erschwerende Umstände für Gewalt in Anwesenheit von Minderjährigen oder in Fällen von wiederholtem Missbrauch ein. Laut Statistiken wurden im Jahr 2025 fast 60 Frauen ermordet, die meisten in Kontexten häuslicher Gewalt.
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