Ryanair hat sieben Ziele identifiziert, die vom Flughafen Charleroi gestrichen werden, darunter Cluj-Napoca, Iași, Lodz, Oviedo, Rovaniemi, Billund und Catania. Diese Entscheidung erfolgt als Reaktion auf die Erhöhung der Flughafengebühren, die von der belgischen Regierung und der Stadt Charleroi auferlegt wurden, was das Unternehmen dazu veranlasst hat, die Anzahl der in Charleroi stationierten Flugzeuge zu reduzieren. Der Präsident des Verwaltungsrats der BSCA und der Geschäftsführer haben ihre Besorgnis geäußert, dass der Rückzug die Routen aus Osteuropa beeinträchtigen könnte. Ryanair hat bereits die Streichung der Route Bukarest – Edinburgh ab März 2026 angekündigt und mit der Streichung von weiteren 20 Routen in Europa aufgrund der steigenden Kosten gedroht. Das Unternehmen kritisiert die neuen Luftfahrtgebühren scharf und behauptet, dass diese zu steigenden Ticketpreisen und einem Rückgang der Nachfrage führen werden. Ryanair warnt, dass Belgien im Vergleich zu anderen EU-Ländern, die die Gebühren abgeschafft haben, um den Tourismus zu fördern, wettbewerbsunfähig wird. Es wird auch die geplante Einführung einer Gebühr von 3 Euro pro abfliegendem Passagier aus Charleroi kritisiert, die zu erheblichen Arbeitsplatzverlusten führen könnte.
Quellen
Ryanair taie din cursele în România. „Ne temem că rutele către România sau Polonia vor fi primele afectate!”. Conflict cu municipalitatea Charleroi
Ryanair taie din cursele în România. „Ne temem că rutele către România sau Polonia vor fi primele afectate!”. Conflict cu municipalitatea Charleroi
Ryanair amenință că suspendă curse, inclusiv spre România
Neueste Nachrichten
13:07
Die Gebühren für den Führerschein, die Zulassungsbescheinigung und die vorläufige Verkehrserlaubnis steigen ab dem 15. September 2026.
13:05
Ein neuer Abschnitt der Moldawien-Autobahn wird für den Verkehr freigegeben / A7 erreicht jetzt Bacău
12:40
Die Bilanz der Opfer des im Zypern gesunkenen Fährschiffs / Mindestens acht Personen sind gestorben, und fast 20 werden weiterhin als vermisst gemeldet.
12:38
KI, die bei der Rekrutierung eingesetzt wird, unterliegt strengeren Regeln in der EU, und die Kandidaten haben das Recht auf menschliche Aufsicht.
12:32
Eine Bruegel-Studie besagt, dass Online-Zustimmungsbanner den Nutzern keine wirklich informierte Wahl bieten.
Mehr Nachrichten ansehen