Die Führung der Fourlis-Gruppe mit Sitz in Griechenland hat ihre Besorgnis über die Verschlechterung des Marktes in Rumänien geäußert, der aufgrund der politischen Instabilität und des Rückgangs des Verbrauchervertrauens ähnlich wie der griechische Markt werden könnte.
Die Gruppe, die sich auf die Expansion des IKEA- und Foot Locker-Netzwerks konzentriert, befindet sich in einer Phase der Investitionen und organisatorischen Transformation. Dennoch wird das laufende Jahr voraussichtlich eines der schwierigsten sein, angesichts der steigenden Betriebskosten und der geopolitischen Turbulenzen.
Im ersten Quartal sind die Verkäufe um etwa 4% gesunken, und im zweiten Quartal deuten Schätzungen auf einen Rückgang von 28%-30% hin. Der Geschäftsführer betonte, dass die Verkäufe nun von aggressiven Aktionen abhängen, was die Gewinnmargen beeinträchtigt. Die negative Auswirkung auf die Betriebsergebnisse könnte bis zu 3,5 Millionen Euro betragen, weshalb die Gruppe die Kostenreduzierung und die Zentralisierung der Operationen priorisiert.
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