Die Veranstaltung wurde vom französischen Botschafter Nicolas Warnery eröffnet, der die Bedeutung der Essensgutscheine hervorhob, eine französische Innovation aus den 60er Jahren, die jetzt für Millionen von Bürgern in Frankreich und Rumänien unerlässlich ist. Prof. Univ. Dr. Adriana Alexandru Davidescu präsentierte Simulationen, die zeigen, dass die Abschaffung der Gutscheine zu einem Verlust von 18,99 Milliarden Lei und zu über 150.000 verlorenen Arbeitsplätzen führen würde.
Im Gegensatz dazu könnte ihre Indexierung mit der Inflation 0,14% zum BIP hinzufügen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Doz. Univ. Dr. Cosmin Cepoi demonstrierte, dass Haushalte, die Gutscheine erhalten, 4% mehr konsumieren, wobei die Vorteile für vulnerable Bevölkerungsgruppen größer sind. Prof. Univ. Dr. Cristian Păun betonte die Rolle der Gutscheine in der finanziellen Inklusion und schlug die Abschaffung der Steuern auf diese vor.
Am Ende empfahl das Forschungsteam die Beibehaltung und Indexierung der sozialen Gutscheine als wesentliche Mechanismen für das wirtschaftliche und soziale Gleichgewicht, die das BIP ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen.
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