Rumänien hat zum Ende des Jahres 2025 eine gesamte externe Verschuldung von 227,3 Milliarden Euro gemeldet, was einem Anstieg von fast 24 Milliarden Euro im Vergleich zu 2024 entspricht, so die BNR. Bezogen auf die ansässige Bevölkerung bedeutet diese Verschuldung fast 12.000 Euro pro Kopf.
Der Großteil der Schulden ist langfristig, was den unmittelbaren Druck mildert, aber die langfristigen Verpflichtungen erhöht. Außerdem hat die laufende Rechnung der Zahlungsbilanz ein Defizit von 30,127 Milliarden Euro verzeichnet, was im Vergleich zu 2024 gestiegen ist.
Dennoch sind die direkten Investitionen von Ausländern in Rumänien erheblich gestiegen und haben 8,153 Milliarden Euro erreicht, was ein gestiegenes Interesse ausländischer Investoren widerspiegelt. Die BNR weist auch auf eine Verbesserung einiger Risikokennzahlen hin, was darauf hindeutet, dass trotz der steigenden Verschuldung die Währungsreserve ein Sicherheitsnetz für die rumänische Wirtschaft bleibt.
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