Ein Polizist, der für die Sicherheit der französischen Nationalmannschaft verantwortlich war, wurde von der Generaldirektion der Nationalpolizei (DGPN) disziplinarisch mit vorzeitiger Pensionierung bestraft, nachdem er eine Spende von 60.300 Euro von Kylian Mbappé erhalten hatte, die aus seinem ersten Gehalt für die Weltmeisterschaft 2022 stammte. Die Spende wurde von einem Banker gemeldet, was zur Eröffnung einer strafrechtlichen Untersuchung führte. Obwohl der Anwalt des Polizisten erklärte, dass die Spende legal war und nicht gemeldet werden musste, entschied die DGPN, ihn zu bestrafen, weil er die Führung nicht über den Erhalt des Betrags informierte.
Der Polizist, der eine wichtige Figur in der Nationalmannschaft und ein Freund der Familie Mbappé war, entschied sich, am 31. Dezember in den Ruhestand zu gehen, wird aber von der FFF mit einem befristeten Vertrag angestellt. Sein Anwalt bestreitet die Strafe und behauptet, dass die Spende legal war und die zusätzlichen Anschuldigungen fallengelassen wurden. Die strafrechtliche Untersuchung wegen Schwarzarbeit und Geldwäsche ist noch im Gange, und weitere vier Brigadiers-Chefs haben ebenfalls Spenden von Mbappé erhalten.
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