Die Nachrichtenagentur Reuters hat die Hypothese aufgestellt, dass UEFA, CONCACAF und AFC über ein Misstrauensvotum diskutieren, um den aktuellen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino abzusetzen. Die Gespräche begannen im Rahmen des UEFA Supercups, wo Gerüchte über eine institutionelle Revolution kursierten.
Eine anonyme Quelle erklärte, dass Infantino entscheiden muss, ob er nicht mehr für die Wahlen im März kandidieren oder einen Misstrauensantrag akzeptieren will. Der FIFA-Rat kann einen außerordentlichen Kongress einberufen, wenn 211 Mitgliedsverbände einen schriftlichen Antrag stellen.
Obwohl UEFA und CONCACAF das Votum nicht offiziell bestätigt haben, haben sie die Notwendigkeit einer gründlichen Analyse der FIFA-Führung betont. Trotz dieser Spannungen erhält Infantino Unterstützung von einigen FIFA-Mitgliedern, einschließlich des CAF-Präsidenten Patrice Motsepe, der erklärte, dass seine Zukunft von den FIFA-Mitgliedern in Wahlen entschieden werden sollte.
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