Caster Semenya, doppelte Olympiasiegerin über 800 m, hat beschlossen, nicht vor das Schweizerische Bundesgericht zu ziehen und beendet damit einen siebenjährigen Rechtsstreit gegen die Teilnahmeberechtigungsregeln, die ihr seit 2018 die Teilnahme an Wettkämpfen verbieten. Obwohl der EGMR festgestellt hat, dass sie kein faires Verfahren hatte, wird Semenya die Anfechtung nicht fortsetzen. Jetzt, mit 34 Jahren, strebt sie eine Trainerkarriere an, nachdem sie eine zentrale Figur in den Debatten über Geschlechterregeln im Sport war.
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