Nicușor Dan, der Präsident Rumäniens, erklärte, dass er keine Angst vor einer möglichen Suspendierung habe, und argumentierte, dass die gegen ihn erhobenen Vorwürfe geringfügig und rechtlich unbegründet seien. Er kommentierte die Aussagen von Elena Lasconi und George Simion, die behaupten, dass die Voraussetzungen für eine Suspendierung erfüllt seien. Dan betonte, dass seine Fehler im Vergleich zur Schwere einer solchen Entscheidung unbedeutend seien und dass Rumänien schwierige Zeiten durchgemacht habe, weshalb es wichtig sei, dass die Parteien zusammenarbeiten. Er schloss mit der Feststellung, dass es keine legitimen Gründe für seine Suspendierung gebe und betrachtete die Diskussion zu diesem Thema als bizarr, wobei er die Verantwortung der politischen Klasse hervorhob.
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