Der ehemalige Präsident Traian Băsescu kommentierte am 9. November den Aufruf des Präsidenten Nicușor Dan an die Geschäftswelt, in dem dieser die Initiierung von Projekten ermutigte, die von der Regierung übernommen werden könnten. Băsescu betrachtete diesen Aufruf als eine "Störung" und betonte, dass Rumänien nicht über die administrative Kapazität verfügt, um die europäischen Mittel effizient zu verwalten. Er schlug vor, dass, wenn er Premierminister wäre, er sofort die 50%ige Gehaltserhöhung für die Mitarbeiter streichen würde, die behaupten, mit diesen Mitteln zu arbeiten, und deutete an, dass es notwendig sei, dass diese die Projekte abschließen und die Mittel tatsächlich abrufen, nicht nur behaupten, dass sie damit arbeiten. Băsescu betonte die Bedeutung der Umsetzung konkreter Projekte, um von den europäischen Mitteln zu profitieren.
Quellen
Neueste Nachrichten
19:57
Mark Zuckerberg hat ein gotisches Schloss aus dem 19. Jahrhundert im Südosten Irlands gekauft, mit einem geschätzten Wert zwischen 20 und 30 Millionen Euro.
19:52
Ciprian Ciucu hat angekündigt, dass der Antrag auf Insolvenz des STB abgelehnt wurde: „So sei es, ich bin kein Jurist. Csf, ncsf..."
19:51
Ronaldinho kehrt mit 46 Jahren ins Fußball zurück und unterschreibt beim drittklassigen italienischen Verein Ravenna FC.
19:45
Die Umfrage 'Politbarometer' zeigt, dass die AfD 27% der Stimmen erhalten würde, gefolgt von der CDU/CSU mit 22%. Die Mehrheit der Deutschen möchte nicht, dass die AfD die Landesregierung führt.
19:37
Greenpeace Rumänien hat einen Bericht veröffentlicht, der die Verwundbarkeit zentralisierter Energiesysteme hervorhebt und die Bedeutung lokaler und erneuerbarer Lösungen für die Energiesicherheit betont.
Mehr Nachrichten ansehen