Zweiundzwanzig zuvor unbekannte Werke von Michelangelo Buonarroti wurden kürzlich authentifiziert, dank der Forschungen von Valentina Salerno. Ihre Studie mit dem Titel 'Michelangelo in den letzten Tagen' rekonstruierte die letzten Momente des Künstlers durch die Analyse von fünf Jahrhunderte alten Dokumenten aus italienischen und ausländischen Archiven. Salerno entdeckte, dass Michelangelo seine Werke nicht zerstört hat, wie man glaubte, sondern sie versteckt hat, um sie zu schützen.
In seinen letzten Tagen beauftragte der Künstler seine Schüler, die Werke zu bewahren, die in einem geheimen Versteck aufbewahrt wurden. Bei seinem Tod fand der Notar nur einige Werke, die meisten waren bereits in Sicherheit. Die Entdeckung wurde von einem wissenschaftlichen Komitee unterstützt, das aus renommierten Experten bestand, und wurde durch den Verkauf einer Skizze von Michelangelo bei einer Auktion beschleunigt, die die Authentizität der Werke bestätigte. Salerno betont die Bedeutung dieser Entdeckungen für das Verständnis des künstlerischen Erbes von Michelangelo.
In seinen letzten Tagen beauftragte der Künstler seine Schüler, die Werke zu bewahren, die in einem geheimen Versteck aufbewahrt wurden. Bei seinem Tod fand der Notar nur einige Werke, die meisten waren bereits in Sicherheit. Die Entdeckung wurde von einem wissenschaftlichen Komitee unterstützt, das aus renommierten Experten bestand, und wurde durch den Verkauf einer Skizze von Michelangelo bei einer Auktion beschleunigt, die die Authentizität der Werke bestätigte. Salerno betont die Bedeutung dieser Entdeckungen für das Verständnis des künstlerischen Erbes von Michelangelo.
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