International
Credit: Costfoto/NurPhoto / Shutterstock Editorial / Profimedia
Sieh unsere Nachrichten immer auf Google
Das chinesische Unternehmen Wang Junji, Subunternehmer für Tod's, wird beschuldigt, Zwangsarbeit und die Ausbeutung von Mitarbeitern durch sehr niedrige Löhne und illegale Unterbringung zu betreiben. Die Arbeiter zahlen monatlich 250 Euro für Unterkunft und Verpflegung, oft in bar, unter Bedingungen totaler Abhängigkeit. Die Untersuchung hat ergeben, dass Tod's diese Praktiken durch Nachlässigkeit bei der Überprüfung der Lieferkette erleichtert hat, und die unter diesen Bedingungen hergestellten Produkte werden als "Made in Romania" gekennzeichnet. Die Staatsanwälte betonen die Notwendigkeit, dringende Maßnahmen zu ergreifen, um diese Ausbeutung zu stoppen.
Quellen
Muncă pe 2,75 euro/oră, chirie într-o fabrică ilegală, în Italia. Muncitorii chinezi produceau haine „Made in Romania”
"150 de euro să dormi în fabrică, 100 să mănânci". Italienii au descoperit altă fabrică ilegală în care chinezii fac haine "made in Romania"
Sclavie modernă descoperită la o fabrică chineză din Italia. Muncitorii ce produceau haine „Made in Romania” plăteau cazare 150 de euro ca să doarmă deasupra fabricii și primeau salariile doar numerar
Neueste Nachrichten
17:26
Eine Villa auf der privaten Insel Isola d'Isca, entlang der Amalfiküste, ist für 300.000 Euro pro Woche zur Miete verfügbar.
17:16
General Alexus Grynkewich hat ein Treffen der NATO-Verteidigungschefs zur Sicherheit in der Straße von Hormuz geleitet.
17:04
Das Verteidigungsministerium hat die Anwesenheit von Fragmenten einer Drohne mit explosivem Sprengstoff im Bereich des Strandes Tuzla, Landkreis Constanța, bestätigt, die vom EOD-Team neutralisiert wurden.
16:49
Präsident Donald Trump machte einen Scherz über die Bombardierung des Iran und erklärte die Straße von Hormuz zum amerikanischen Territorium während einer Versammlung in South Carolina.
16:38
Eine mögliche Distanzierung Frankreichs von der NATO könnte die Präsenz alliierter Truppen in Rumänien und Estland beeinträchtigen.
Mehr Nachrichten ansehen