Am Dienstag sind zwei Züge, die auf die Festung Machu Picchu in Peru zufuhren, frontal kollidiert, was zum Tod des Lokführers eines der Züge und zur Verletzung von mindestens 40 Touristen führte. Die Behörden haben die Nationalität der Verletzten nicht bestätigt. Machu Picchu, das seit 1983 auf der UNESCO-Welterbeliste steht, zieht täglich etwa 4.500 Besucher an, die meisten davon sind ausländische Touristen. Der Unfall ereignete sich auf der eingleisigen Eisenbahnlinie, die die Stadt Ollantaytambo mit Machu Picchu verbindet, um 13:20 Uhr Ortszeit. Die Eisenbahngesellschaft Ferrocarril Transandino erklärte, dass die von Inca Rail und PeruRail betriebenen Züge kollidiert sind, was zu menschlichen und materiellen Schäden führte.
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