Das Erdbeben im Osten Afghanistans mit einer Magnitude von 6,0 hat zu einer tragischen Bilanz von 1.469 Toten und über 3.700 Verletzten geführt, so die Behörden. Die Rettungsbemühungen werden durch den eingeschränkten Zugang zu den betroffenen Gebieten und die prekäre Infrastruktur des Landes, die seit Jahrzehnten unter Kriegen leidet, erschwert. Die Weltgesundheitsorganisation hat erklärt, dass die medizinischen Dienste einem enormen Druck ausgesetzt sind und hat dringend Hilfe gefordert, um der Krise zu begegnen. Afghanistan steht vor einer tiefgreifenden humanitären Krise, die durch den Verlust externer Hilfen verschärft wird.
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