Die Genfer Konferenz findet in einem Kontext statt, in dem die USA, Europa und die Ukraine einen gemeinsamen Plan zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine verhandeln. Die westlichen Delegationen analysieren die amerikanischen Vorschläge und die europäischen Varianten zur Sicherheit der Ukraine, während die europäischen Führer nach einem Konsens über eine modifizierte Version des von Washington initiierten Friedensplans suchen. Diese Version umfasst Anpassungen bezüglich der Grenzen der ukrainischen Streitkräfte und der von Kiew geforderten territorialen Zugeständnisse. Der amerikanische Außenminister Marco Rubio erklärte, dass die Gespräche erheblich vorangekommen sind und betrachtete das Treffen als eines der produktivsten bis jetzt. Andrii Jermak, der Leiter der ukrainischen Präsidialkanzlei, betonte, dass die Gespräche mit der amerikanischen Delegation vielversprechend sind und auf einen "gerechten und dauerhaften Frieden" hinarbeiten. Präsident Selenskyj drückte die Dankbarkeit der Ukraine für die internationale Unterstützung aus, insbesondere von den Vereinigten Staaten.
Quellen
Nicusor Dan discută cu liderii UE planul de pace pentru Ucraina
Președintele Nicușor Dan participă în videoconferința liderilor europeni / Discuții legate de planul de pace între Rusia și Ucraina, susținut de președintele Donald Trump Președintele Nicușor Dan participă în videoconferința liderilor europeni
Neueste Nachrichten
22:10
Verheerende Explosion in einem Café in Moskau: drei Tote und 15 Verletzte
21:32
Sorin Grindeanu hat eine Unterstützungsbotschaft für Spanien im Kontext der Migrationsherausforderungen in Ceuta übermittelt: „Er war an unserer Seite, als es darauf ankam.“
21:04
Die Zirkulation von Lastwagen wird am Sonntag in den Landkreisen Arad, Bihor und Satu Mare aufgrund der Hitzewelle verboten.
20:36
WHO-Warnung: Die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo intensiviert sich schnell und wird zur größten in der Geschichte des Landes.
20:10
Peter Magyar kündigt außergewöhnliche Maßnahmen in Ungarn zur Bewältigung der Energiekrise an, die durch den Rückgang des Wasserspiegels der Donau verursacht wurde.
Mehr Nachrichten ansehen