Szijjarto betonte, dass die Situation als bilaterale Angelegenheit zwischen Dänemark und den Vereinigten Staaten behandelt werden muss, nicht als ein gemeinschaftliches Problem. Auf einer Pressekonferenz fügte sein tschechischer Amtskollege, Petr Macinka, hinzu, dass die Lösung dieser Situation Verhandlungen zwischen den USA, Dänemark und den Grönländern erfordert. Der tschechische Premierminister, Andrej Babis, weigerte sich, seine Solidarität mit Dänemark auszudrücken, und betonte, dass der NATO-Anführer die USA sind und dass Streitigkeiten kontraproduktiv sind. Im Kontext von Trumps Absichten, Grönland zu kaufen oder zu annektieren, haben mehrere europäische Staaten ihre Solidarität mit Dänemark bekundet und symbolische Militärkontingente entsandt.
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