Die Entscheidung, die Wirtschaftswachstumsprognose für 2025 anzupassen, erfolgt vor dem Hintergrund einer schleppenden wirtschaftlichen Erholung in Ungarn, die durch die hohe Inflation infolge des russischen Einmarsches in der Ukraine beeinträchtigt wird. Die neue Schätzung, die laut ungarischer Zentralbank bei 0,8 % und laut OECD bei 0,9 % liegt, markiert die schwächste Wirtschaftsleistung seit drei Jahren unter Viktor Orban. Die Regierung plant soziale Maßnahmen, um den negativen Auswirkungen entgegenzuwirken.
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