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Der Kreml hat die staatlichen Medien angewiesen, die territorialen Ansprüche des amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf Grönland mit denen von Wladimir Putin zu vergleichen und zu suggerieren, dass beide Führer eine territoriale Expansion anstreben. Außerdem werden Journalisten ermutigt, die Bedeutung des Themas Grönland zu betonen und die Idee zu fördern, dass die Streitigkeiten zwischen den USA und Europa die transatlantische Allianz schwächen, so die Nachrichten-Website Meduza.
Der amerikanische Präsident Donald Trump erklärte, dass die USA Grönland übernehmen müssen und auf Verhandlungen über den Erwerb der Insel bestehen. Nach Wochen aggressiver Äußerungen versprach Trump, dass er nicht auf Gewalt zurückgreifen werde, forderte jedoch sofortige Verhandlungen.
Im Anschluss an Gespräche mit dem NATO-Chef Mark Rutte wurde vereinbart, das Verteidigungsabkommen zwischen den USA und Dänemark, das 1951 unterzeichnet wurde, neu zu verhandeln. Die Entwicklungen rund um Grönland haben Reaktionen in Russland ausgelöst, wo Beamte wie Sergei Lawrow und Dmitri Medwedew die Absichten von Trump kommentierten und andeuteten, dass diese eine Schwächung der NATO-Einheit widerspiegeln.
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