Der amerikanische Präsident Donald Trump erklärte, dass ein "Regimewechsel" im Iran unvermeidlich sei und drohte, dass er "freudig die Bombardierungen fortsetzen" werde, wenn die Verhandlungen mit den iranischen Führern nicht erfolgreich sind. Trump behauptete, dass alle Vertreter des Regimes unter Ali Khamenei getötet worden seien und dass sie mit Personen verhandeln, die sie für vernünftig halten. Er nannte Venezuela als Beispiel, wo die Vereinigten Staaten mit der ehemaligen Vizepräsidentin Delcy Rodriguez sprechen.
Trump betonte auch, dass er keinen Stopp der Feindseligkeiten garantiere, die nach den israelisch-amerikanischen Angriffen vom 28. Februar eskaliert seien. Trotz seiner Drohungen kündigte Trump an, die Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur um fünf Tage zu verschieben und verwies auf "produktive Gespräche".
Der Iran wies Trumps Aussagen zurück und betonte, dass es keine Verhandlungen zwischen den beiden Ländern gebe.
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