Die vorgezogenen Wahlen in Südkorea finden inmitten politischer Spannungen statt. Der liberale Kandidat Lee Jae-myung liegt in den Umfragen vor dem konservativen Kim Moon Soo. Der neue Präsident wird sich mit den internen Spaltungen auseinandersetzen müssen, die durch das Vorgehen von Yoon verursacht wurden, sowie mit den internationalen Herausforderungen durch die US-Politik und das nordkoreanische Atomprogramm. Der Wahlkampf war von persönlichen Angriffen zwischen den Kandidaten geprägt, ohne dass es eine klare Vision zu den wichtigsten Themen gab. Lee verspricht Einigkeit, aber es gibt Befürchtungen, dass er seine Macht nutzen könnte, um seine Gegner zu unterdrücken.
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