Eine Untersuchung von europäischen Journalisten hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke aufgedeckt, bei der die Standortdaten von Beamten der Europäischen Union im Internet verkauft wurden. Die Reporterkoalition erhielt einen Datensatz von einem Broker, der 278 Millionen Standortpunkte enthielt, einschließlich Informationen über hochrangige EU-Beamte. Sie konnten Hunderte von Geräten in sensiblen Bereichen identifizieren, einschließlich des Europäischen Parlaments und NATO-Standorten.
Die Europäische Kommission hat die Schwere der Situation anerkannt und neue Richtlinien für ihr Personal herausgegeben, um sensible Daten zu schützen. Obwohl Europa strenge Datenschutzbestimmungen hat, bleibt die Durchsetzung gegenüber Datenbrokern langsam. Diese Situation unterstreicht die Risiken, die mit dem Verkauf von Standortdaten verbunden sind, die zur Reidentifizierung von Personen verwendet werden können, selbst wenn sie als anonym präsentiert werden.
Die Europäische Kommission hat die Schwere der Situation anerkannt und neue Richtlinien für ihr Personal herausgegeben, um sensible Daten zu schützen. Obwohl Europa strenge Datenschutzbestimmungen hat, bleibt die Durchsetzung gegenüber Datenbrokern langsam. Diese Situation unterstreicht die Risiken, die mit dem Verkauf von Standortdaten verbunden sind, die zur Reidentifizierung von Personen verwendet werden können, selbst wenn sie als anonym präsentiert werden.
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