Die Marke Seat könnte laut einem internen Dokument des Volkswagen-Konzerns, das von der deutschen WirtschaftsWoche zitiert wird, bis Ende 2029 schrittweise eingestellt werden. Die Information wurde offiziell nicht bestätigt. Der Plan sehe jedoch vor, die Produktions- und Vertriebsaktivitäten an Cupra zu übertragen, die spanische Marke mit der besseren geschäftlichen Entwicklung.
Die Entscheidung soll mit den rückläufigen Seat-Verkäufen und dem Fehlen vollständig neuer Modelle zusammenhängen. Während Cupra und Seat im vergangenen Jahr zusammen 586.300 Fahrzeuge verkauften, stiegen die Auslieferungen von Cupra um 33 %, während jene von Seat gegenüber 2024 um 17 % zurückgingen. Die Marke hat seit 2020 kein vollständig neues Modell mehr auf den Markt gebracht und in der Zwischenzeit lediglich die Baureihen Ibiza, Arona, Leon und Ateca aktualisiert.
Das mögliche Aus von Seat ist Teil des von Volkswagen genehmigten Restrukturierungsplans Future Plan 2030. Der Konzern strebt an, das Modellportfolio um etwa 50 % zu reduzieren, die Überkapazitäten in Europa abzubauen und die Belegschaft um rund 50.000 Stellen anzupassen – zusätzlich zu weiteren 50.000 Arbeitsplätzen, die bereits betroffen sein sollen. Der Plan umfasst Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro sowie eine operative Marge von 9 % bis 2030.
Dieses mögliche Ende von Seat ist Teil des von Volkswagen genehmigten Restrukturierungsplans Future Plan 2030. Der Konzern strebt an, das Modellportfolio um etwa 50 % zu reduzieren, die Überkapazitäten in Europa abzubauen und die Belegschaft um rund 50.000 Stellen anzupassen – zusätzlich zu weiteren 50.000 Arbeitsplätzen, die bereits betroffen sein sollen. Der Plan umfasst Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro sowie eine operative Marge von 9 % bis 2030.<|endoftext|>
Die Entscheidung soll mit den rückläufigen Seat-Verkäufen und dem Fehlen vollständig neuer Modelle zusammenhängen. Während Cupra und Seat im vergangenen Jahr zusammen 586.300 Fahrzeuge verkauften, stiegen die Auslieferungen von Cupra um 33 %, während jene von Seat gegenüber 2024 um 17 % zurückgingen. Die Marke hat seit 2020 kein vollständig neues Modell mehr auf den Markt gebracht und in der Zwischenzeit lediglich die Baureihen Ibiza, Arona, Leon und Ateca aktualisiert.
Das mögliche Aus von Seat ist Teil des von Volkswagen genehmigten Restrukturierungsplans Future Plan 2030. Der Konzern strebt an, das Modellportfolio um etwa 50 % zu reduzieren, die Überkapazitäten in Europa abzubauen und die Belegschaft um rund 50.000 Stellen anzupassen – zusätzlich zu weiteren 50.000 Arbeitsplätzen, die bereits betroffen sein sollen. Der Plan umfasst Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro sowie eine operative Marge von 9 % bis 2030.
Dieses mögliche Ende von Seat ist Teil des von Volkswagen genehmigten Restrukturierungsplans Future Plan 2030. Der Konzern strebt an, das Modellportfolio um etwa 50 % zu reduzieren, die Überkapazitäten in Europa abzubauen und die Belegschaft um rund 50.000 Stellen anzupassen – zusätzlich zu weiteren 50.000 Arbeitsplätzen, die bereits betroffen sein sollen. Der Plan umfasst Investitionen in Höhe von mehreren hundert Milliarden Euro sowie eine operative Marge von 9 % bis 2030.<|endoftext|>
Quellen
Neueste Nachrichten
19:00
Die Behörden im Kongo bestätigen mehr als 7.000 Ebola-Fälle, während sich die Epidemie auf eine siebte Provinz ausbreitet
18:50
Selenskyj bereit für Treffen mit Putin beim G20-Gipfel / Kreml: Teilnahme des russischen Präsidenten noch nicht entschieden
18:40
Alexandru Nazare hat die Sängerin Maria Mihali geheiratet. Trauzeuge ist der griechische Finanzminister Kyriakos Pierrakakis
18:35
Abgeordnete schlagen vor, dass 16-jährige Schüler selbst psychologische Beratung beantragen können
18:30
Deutsche Ermittler vermuten, dass die GRU logistisch einen Drohnenangriff mit Sprengstoff auf den Flughafen Leipzig koordiniert hat
Mehr Nachrichten ansehen