Johan Forssell, Schwedens Migrationsminister, war schockiert, als er erfuhr, dass sein Sohn im Teenageralter mit rechtsextremen Gruppen zu tun hat und vom Sicherheitsdienst Säpo kontaktiert wurde. Obwohl er die Aktivitäten seines Sohnes in den sozialen Medien verfolgt hatte, hatte er bis zu den Enthüllungen in den Medien keinen Verdacht geschöpft. Forssell beschloss, den Vorfall öffentlich zu diskutieren und betonte, wie wichtig es ist, dass Eltern die Online-Aktivitäten ihrer Kinder im Auge behalten. Obwohl sein Sohn keiner Straftat verdächtigt wird, hat der Skandal eine politische Gegenreaktion ausgelöst, da die Opposition eine Erklärung im Parlament fordert.
Quellen
Ministrul suedez al imigraţiei a aflat „şocat” că fiul său adolescent este implicat în grupuri de extremă dreapta / „Aceste activităţi au încetat, dar discuţiile noastre vor continua, desigur”
Ministrul suedez al imigraţiei a aflat „şocat şi îngrozit” că fiul său adolescent este implicat în grupuri de extremă dreapta
Ministrul suedez al imigraţiei a aflat "şocat" că fiul său adolescent este implicat în grupuri de extremă dreapta
Ministru suedez, "şocat şi îngrozit" de implicarea fiului său adolescent în grupări de extremă dreaptă
Neueste Nachrichten
09:53
Drei Menschen starben, zwei weitere wurden bei einem Unfall auf der DN 67 im Kreis Vâlcea schwer verletzt.
09:50
12. Oktober 2026. TV: Was gestern Abend in den Nachrichtensendern diskutiert wurde
09:40
Die Deutsche Bank warnt, dass der Aufstieg extremistischer Parteien Investitionen und die deutsche Wirtschaft beeinträchtigen könnte.
09:26
Luca Niculescu schlägt ein politisches Unterstützungsabkommen für sechs Monate vor: „Es reicht nicht, eine Regierung zu haben, die die Abstimmung im Parlament übersteht; wir brauchen eine Regierung, die auch regieren kann.“
09:20
Die weltweite Armut verzeichnet seit der Einführung des globalen Indexes erstmals einen Anstieg und betrifft 1,2 Milliarden Menschen
Mehr Nachrichten ansehen