Înaintea anunțului premierului Péter Magyar, Parlamentul de la Budapesta a adoptat în septembrie o lege care extinde semnificativ accesul la documentele fostelor servicii de securitate comuniste, păstrate în arhivele istorice ale securității de stat. Inițiativa este prezentată ca un demers legat de comemorarea a 70 de ani de la revolta antisovietică din 1956 și urmărește să facă arhivele accesibile publicului printr-o platformă online.
Der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar kündigte an, dass die Regierung am 4. November die Dokumente der Geheimpolizei aus der kommunistischen Zeit veröffentlichen wird – als Teil eines Versprechens der Partei TISZA. Die Akten sollen online über eine durchsuchbare Datenbank eingesehen werden können.
Die Dokumente enthalten Schätzungen zufolge etwa 50.000 bis 60.000 Namen. Nutzer können anhand des Namens, des Geburtsdatums oder -orts, des Namens der Mutter, des Decknamens oder der Art und Nummer des Dokuments nach Informationen über Offiziere der Sicherheitsdienste, Informanten oder Personen suchen, die für eine Anwerbung vorgesehen waren.
Magyar erklärte, die Veröffentlichung der Archive sei eines der wichtigsten Versprechen seiner politischen Gruppierung und eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sei für einen echten politischen Wandel notwendig. Der Zugang zu diesen Dokumenten war bislang nur nahen Verwandten der genannten Personen und Forschern gestattet.
Einige Informationen werden zum Schutz sensibler personenbezogener Daten anonymisiert, darunter medizinische Angaben und Informationen über das Privatleben. Eine zweite Phase ist für den 25. Februar 2027 vorgesehen. Dann sollen etwa 9.000 „B-Akten“ veröffentlicht werden, die mehrere hundert Seiten umfassen können und Einzelheiten über angeworbene oder zur Anwerbung vorgesehene Personen enthalten.
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