Pakistan hat einen Vertrag über 1,5 Milliarden Dollar für die Lieferung von Waffen und Kampfflugzeugen an den Sudan ausgesetzt, nachdem Saudi-Arabien um die Kündigung des Vertrags gebeten hatte, da Riad die Finanzierung des Kaufs nicht übernehmen wird. Der Konflikt zwischen der sudanesischen Armee und den paramilitärischen Rapid Support Forces hat eine schwere humanitäre Krise ausgelöst und die Aufmerksamkeit ausländischer Interessen auf sich gezogen. Obwohl der Vertrag mit Hilfe Saudi-Arabiens ausgehandelt wurde, wurden zunächst keine Details zur Finanzierung bekannt gegeben.
Saudi-Arabien, ein entscheidender Verbündeter für Pakistan, hat die Kündigung des Vertrags vorgeschlagen, nachdem es beschlossen hatte, keine finanzielle Unterstützung mehr zu leisten. Außerdem haben Sicherheitsquellen erwähnt, dass einige westliche Länder Saudi-Arabien geraten haben, sich von der Einmischung in Konflikte durch Vermittler in Afrika abzuhalten. Die Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Pakistan haben sich kürzlich verstärkt, aber die Strategie der Saudis in der Region wird überarbeitet, was auch andere Transaktionen betrifft, wie die mit der Libyschen Nationalarmee.
Neueste Nachrichten
23:58
22:56
22:51
22:43
22:28
Mehr Nachrichten ansehen