Der nordkoreanische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Kim Song, erklärte, dass Pjöngjang sich nicht verpflichtet fühle, den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen (NPT) zu respektieren und dass kein äußerer Druck den Status als nukleare Waffenstaat beeinflussen werde.
Nordkorea trat 2003 aus dem NPT aus und hat seitdem sechs Atomtests durchgeführt, wodurch es Dutzende von Atomwaffen erlangte. Kim Song erklärte, dass der Status Nordkoreas als Nuklearstaat durch die Verfassung garantiert sei und dass die Weigerung, auf das Atomwaffenarsenal zu verzichten, irreversibel sei. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, betonte kürzlich die Erosion des Geistes des NPT und wies darauf hin, dass Verpflichtungen nicht eingehalten werden und die Verbreitung von Kernwaffen sich beschleunigt.
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