Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu ist in Washington angekommen, um sich mit dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu treffen, in einem Kontext, der von Divergenzen bezüglich der Strategie gegenüber Iran, Libanon und der Sicherheit im Nahen Osten geprägt ist. Der Besuch, der siebte seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus, zielt darauf ab, die Beziehung zwischen den beiden Führern zu stärken, während auf der Agenda der Gespräche das iranische Atomprogramm, die israelische Militärpräsenz im Libanon und Gaza sowie andere sensible Themen, einschließlich des möglichen Verkaufs von F-35-Flugzeugen an die Türkei, stehen.
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