Emmanuel Macron hat erneut die Handelspolitik von Donald Trump kritisiert und die Wiederbelebung des Zollkriegs als Irrweg und Erpressungsinstrument bezeichnet. In seiner Rede auf der Internationalen Konferenz zur Entwicklungsfinanzierung betonte er, dass von mächtigen Ländern auferlegte Zölle den Handel nicht wieder ins Gleichgewicht bringen, sondern vielmehr Barrieren schaffen. Macron forderte auch ein Umdenken in der Welthandelsorganisation, um Ungleichheit und Klimawandel zu bekämpfen. Er warnte, dass Zölle die Wirtschaft der Entwicklungsländer schwer schädigen könnten.
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Der ehemalige Energieminister Sebastian Burduja hat eine Nachricht für diejenigen, die "laut sagen, dass Rumänien keine Speicherung hat": Die rumänischen Batterien, nicht die bulgarischen, liefern dem System etwa 650 Megawatt, also fast so viel wie der Reaktor 2 in Cernavodă.
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Ein starkes Feuer brach in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in einer Lager- und Reparaturhalle im Sektor 1 der Hauptstadt aus. Aufgrund des dichten Rauchs wurde RO-Alert ausgegeben.
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Eine 30 Meter lange Luxusyacht, Angiola II, ist in Sardinien gesunken, wenige Tage nach der Übergabe. Alle 14 Personen an Bord wurden gerettet.
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Raúl Castro erschien in Havanna, um 100 Jahre seit der Geburt seines Bruders Fidel Castro zu feiern.
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Das schwedische Parlament hat die Senkung des Strafmündigkeitsalters von 15 auf 14 Jahre mit 281 Stimmen dafür angenommen. Die rechte Regierung hat die Bekämpfung der Kriminalität priorisiert.
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