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Der Präsident Brasiliens, Luiz Inacio Lula da Silva, und die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, feierten in Rio de Janeiro das Handelsabkommen zwischen der EU und Mercosur und betrachteten es als Erfolg für den Multilateralismus und die Demokratie. Lula erklärte, dass das Abkommen für die demokratische Welt von Vorteil sei, während von der Leyen die Stärke der Partnerschaft und die wirtschaftliche Öffnung hervorhob.
Die Führer betonten gemeinsame Werte wie den Respekt für Demokratie und Menschenrechte und diskutierten über Investitionen in kritische Rohstoffe, die für den digitalen und ökologischen Übergang unerlässlich sind. Obwohl Lula nicht an der Unterzeichnungszeremonie teilnehmen wird, muss das Abkommen vom Europäischen Parlament ratifiziert werden, wo eine knappe, aber positive Abstimmung erwartet wird. Der komplizierte geopolitische Kontext in Südamerika fügt diesem Treffen eine zusätzliche Dimension hinzu.
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